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[DIY] Plastik Flaschen Upcycling - Vasen & Serviettenringe aus Flaschen von Hohes C* (Werbung)

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Säfte, die von Natur aus weniger Säure enthalten


Erinnert ihr euch noch ein mein DIY für eine Kaffee-Kapsel-Collage (klick!), die ich euch vor einiger Zeit auf dem Blog gezeigt habe? Heute gibt's mal wieder ein tolles Upcycling Projekt. Dieses Mal geht's den braunen Einweg Flaschen von Hohes C* an den Kragen ;) Mein Verhältnis zu Fruchtsäften könnte man ziemlich treffend als "es ist kompliziert" beschreiben. Durch eine leichte Fruchtsäure-Unverträglichkeit kann ich die meisten Fruchtsäfte nämlich nur in homöopathischen Dosen genießen. Deshalb ein Halleluja auf Hohes C* (klick!), denn die Reihe der "die Milden", die 100% Saft mit dem vollen Vitamingehalt säurearmer Früchte enthalten, vertrage ich 1 A. Besonders toll finde ich, dass man bei den ohne Zusatz von Zucker, Farb- oder Konservierungsstoffen hergestellten Säften nicht nur die Wahl zwischen Orangensaft mit und Orangensaft ohne Fruchtfleisch hat. Stattdessen kann man zusätzlich auch noch zwischen Multivitamin, Apfel, Grapefruit, Frühstück, und Rotem Multivitamin wählen. Allerdings ist und bleibt mein Favorit die Milde Orange, die auf dem Frühstückstisch einfach nie fehlen darf.



Ein Upcycling für Einweg Flaschen aus Plastik - So geht's


Ich mag ja Upcycling Projekte sehr. Indem man Dingen, die eigentlich in den Müll wandern würden, eine neue Funktion gibt, kann man sie toll wieder- bzw. weiterverwenden. Die braunen Flaschen eigenen sich prima als Vasen. Aber auch als Serviettenringe kann man sie mit ein paar einfachen Handgriffen umfunktionieren. Ich mag die Kombination der braunen Flaschen mit der naturfarbenen Baumwollkordel sehr. Wie man aus den braunen Einweg Plastik Flaschen von Hohes C* ganz einfach hübsche Vasen und Serviettenringe basteln kann, zeige ich euch jetzt. Alles, was ihr dafür braucht:

leere & ausgespülte Plastikflaschen
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Baumwollschnur (5mm)
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ein Maßband
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eine Schere
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Flüssiger Alleskleber
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(optional: Stickgarn)




Die Bastelanleitung für Flaschenvasen


Und so wird's gemacht: Zuallererst solltet ihr natürlich die Flaschen gründlich ausspülen und trocknen lassen. Anschließend schneidet ihr den Flaschenhals in gewünschter Höhe ab - je nach dem wie hoch eure fertige Vase sein soll. Nun tragt ihr den Flüssigkleber in 1-4 Bahnen auf die Flasche auf, legt das Ende der Baumwollschnur (ich habe eine mit 5 mm Durchmesser gewählt) am Flaschenboden an und wickelt es gleichmäßig um die Flasche. Wenn die Flasche vollständig umwickelt ist, schneidet ihr die Schnur (auf gleicher Höhe wie das untere Ende) ab, tragt am oberen Flaschenrand rundherum dünn Kleber auf und fixiert den letzten Schnurring. Für die Serviettenringe schneidet ihr einfach nach Entfernen des Flaschenhalses ein beliebig breitet Stück der Flasche ab und verfahrt genauso.





Als Dekoration könnt ihr noch im Handumdrehen Quasten aus Stickgarn basteln. Hierfür nehmt ihr einfach ein stabiles Rechteck (zum Beispiel aus Pappe - ich habe eine leere SD Karten Dose genommen) und umwickelt es bis zur gewünschten Dicke der Quaste mit dem Garn. Anschließend fädelt ihr ein weiteres Stück Garn mittig hindurch und knotet es am oberen Ende fest. Dann schiebt ihr die Garnringe vom Rechteck, bindet das Quastenköpchen mit einem weiteren Faden ab und schneidet das untere Ende auf. Fertig! Ich finde, die kleinen Quasten sind ein schöner Farbklecks auf der naturfarbenen Baumwollkordel. Außerdem kann man sie theoretisch auch in den Rest der Tischdekoration integrieren - beispielsweise an die Serviettenringe oder um die Stiele der Sektgläser knoten.

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎

*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Hohes C entstanden. Hohes C hat mir die Saftflaschen kostenfrei zur Verfügung gestellt! Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Vielen Dank für die schöne Zusammenarbeit.





[Kaffee] Cappuccino, Espresso & Latte Macchiato - Das kleine Kaffeespezialitäten-ABC mit Mövenpick Café* (Werbung)

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Von A wie Almkaffee bis Z wie Zarenkaffee


Von A wie Almkaffee bis Z wie Zarenkaffee - die Liste der verschiedenen Kaffeespezialitäten ist lang. Was sich hinter diesen beiden Kreationen verbirgt, verrate ich euch später noch ;) In jedem Land dieser Erde gibt es sie in ganz unterschiedlichen Formen und Farben. Ob mit Filterkaffee oder Espresso, mit Milchprodukten oder mit Schuss. Ich freue mich, euch heute im zweiten Teil meiner Kooperation mit Mövenpick Café* (klick!) einige dieser kreativen Kaffeekreationen vorzustellen. Nachdem es ja im vergangenen Monat mit einem Upcycling DIY losging (klick!), widmen wir uns heute dem Kaffee in Form des Caffè Crema Gusto Italiano, den Mövenpick* seit Anfang Juli diesen Jahres neu im Sortiment führt. Der eignet sich nämlich prima für Espresso oder Caffè Latte, für alle Kaffeespezialitäten mit und ohne Milch, ob Caffè Crema oder ein vollmundiger Lungo, ob Cappuccino oder Latte Macchiato. Erstmal zu den hard facts - ich zitiere Mövenpick: "Der Caffè Crema Gusto Italiano offeriert mit seiner edlen Mischung aus ganzen Arabica und Robusta Bohnen, der schonenden Langzeitröstung nach original italienischer Art und der intensiven, goldbraunen Crema eine Vielfalt an Genussmöglichkeiten." Das hätte ich doch nicht besser ausdrücken können.

Die ganze Bohne richtig mahlen


Der Caffè Crema Gusto Italiano kommt übrigens in der ganzen Bohne daher - so eignet er sich sowohl für Kaffeevollautomaten als auch dafür, ihn händisch oder elektrisch in einer Kaffeemühle zu mahlen. Ich selbst kaufe eigentlich immer Kaffee in ganzen Bohnen, weil ich persönlich der Meinung bin, dass man den Unterschied schmeckt. Außerdem behalten ganze Bohnen länger ihr Aroma als bereits gemahlener Kaffee - nicht, dass sie bei meinem durchaus üppigen Kaffeekonsum lange überleben würden ;) Ich mahle immer nur so viele der Bohnen, wie ich sie eben für die jeweilige Zubereitungsart brauche. An selbiger orientiert sich übrigens auch der Mahlgrad. Den Grund dafür fasst Mövenpick übrigens auch sehr treffend zusammen: "Die Körnung bestimmt, wie viel Oberfläche des Mahlguts für den Extraktionsprozess zur Verfügung steht." Wenn man den Kaffee also in einer French Press (d.h. als Direktaufguss) zubereitet, sollte man eine mittelgrobe bis grobe Mahlung nehmen. Bei einem Filteraufguss (also z.B. mit einem Handfilter) greift man am besten auf eine feine bis mittelfeine Mahlung zurück. Und für Siebträgermaschinen ist eine feine Mahlung optimal. Der Beitrag im September wird sich übrigens genau mit diesen verschiedenen Brühmethoden beschäftigen.


Kaffeespezialitäten mit aus Basis von Espresso


Italienische Kaffeespezialitäten


Darf ich euch jetzt endlich auf einen Kaffee einladen? Was darf's denn sein? Espresso, Latte Macchiato, Caffè Latte, Cappuccino oder Caffè Lungo? Mit einem Espresso als Ausgangsbasis kann man die meisten Kaffeespezialitäten, die man so gern im Café bestellt, auch ganz einfach zu Hause zubereiten. Probiert's beim nächsten Besuch von Freunden oder Familie einfach mal aus. Wenn man ihnen nämlich die Wahl zwischen verschiedenen Kaffeezubereitungen lässt, ist die Freude immer groß :) Übrigens habe ich festgestellt, dass man zum richtigen Aufschäumen im Grunde nur Vollmilch nehmen kann und am besten klappt's bei mir mit der Vollmilch mit dem Bärchen drauf.

Der Espresso
sprich [ˌɛsˈpʀɛso] - die Kaffeezentrale (klick!) bringt es auf die Formel 7 g – 30 ml – 90 °C – 10 bar – 25 Sekunden und beschreibt damit die Zubereitung eines sehr starken Kaffees ohne Milch. Man nehme 7 Gramm fein gemahlenen Espressokaffee wie eben zum Beispiel den Caffè Crema Gusto Italiano von Mövenpick*, brühe ihn mit 30 ml 90°C heißen Wassers bei einem Druck von 10 bar und in 25 Sekunden Extraktionszeit auf - Fertig!

Der Caffé Lungo
Man könnte es schon erraten: Lungo ist Italienisch und bedeutet "lang". Ein Caffè Lungo ist demnach ein Espresso mit längerer Durchlaufzeit, d.h. für die Zubereitung wird mehr Wasser bei der selben Menge Kaffee verwendet. Einen Lungo bekommt ihr üblicherweise in einem kleinen Glas oder einer kleinen Tasse serviert. Man steckt ihn nicht mit Milch, denn sonst wird aus dem Lungo ein Caffè Latte.



Der Caffé Latte
Hier liegt die Zusammensetzung auch auf der Hand: Latte heißt im Italienischen "Milch", d.h. beim Caffè Latte handelt es sich im Grunde um einen Milchkaffee. Einziger Unterschied ist, dass der Milchkaffee hierzulande eher mit einem Lungo statt mit einem Espresso zubereitet wird. Der Caffè Latte besteht zu gleichen Teilen aus heißer Milch und Espresso. Dieses Verhältnis und der fehlende Milchschaum unterscheidet ihn auch vom Cappuccino. Den Caffè Latte bekommt ihr üblicherweise in einer mittelgroßen, vorgewärmten Tasse serviert.

Der Cappuccino
sprich [kapːuˈtːʃiːno] - er besteht aus einem Espresso, Milch und Milchschaum. Eine Cappuccinotasse fasst üblicherweise 120 ml. Daraus ergibt sich dann auch die Menge Milch, mit der man den Espresso aufgießt. Abschließend wird der Cappuccino mit einer ca. 1 cm hohen festen Milchschaumschicht gekrönt.

Der Latte Macchiato
sprich  ['latːe maˈkjaːto] - einen waschechten Latte Macchiato erkennt man am besten in einem Glas, denn er besteht aus drei deutlich zu unterscheidenden Schichten. Zunächst wird nämlich heiße Milch in ein vorgewärmtes Glas gefüllt, anschließend ein Espresso und schließlich wird das Glas mit viel Schaum aufgefüllt. Wer sehr geübt ist, schäumt die Milch auf und gießt sie zuerst ins Glas. Wartet, bis sich Schaum und Milch getrennt haben und kippt den Espresso vorsichtig hinzu, sodass er sich dazwischen ansammelt. Wäre man natürlich nicht so ein Schlaumeierchen wie ich, würde man den Latte Macchiato auch erst NACH dem Fotografieren umrühren und nicht schon vorher! ;)

Um euch nicht im Unklaren über den Almkaffee und den Zarenkaffee zu lassen, gibt's jetzt natürlich noch die Auflösung. Der Almkaffee bezeichnet in Österreich Kaffee mit Schlagsahne, Eidotter und Obstschnaps. Der Zarenkaffee stammt ebenfalls aus Österreich und ist ein starker Espresso, der mit einer Haube gezuckertem gesprudeltem Eidotter gekrönt wird.



Alles Liebe,
eure Anne
♥︎

*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Mövenpick Café entstanden. Mövenpick Café hat mir den Caffè Crema Gusto Italiano kostenfrei zur Verfügung gestellt! Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit, ich freue mich schon auf all die anderen Beiträge in den nächsten Monaten.


[DIY] Eine Ballongirlande ganz einfach selber machen

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Wer mir bei Instagram (klick!) folgt, hat es am vergangenen Sonntag schon gesehen: das DIY für eine Ballongirlande! Eine Dekoration von der Sorte "Kleiner Aufwand, große Wirkung!" Und weil das DIY so gut bei meinen Lesern ankam, verewige ich es hier für euch alle noch einmal auf dem Blog. Allzu viele Arbeitsschritte gibt's dabei auch gar nicht zu beachten. Insofern schnappt euch also vor den nächsten Party einfach:

video

ca. 72 Luftballons
Pappe oder Karton
einen Kreisschneider
eine Schere
Schnur oder Band






Und los geht's! Zunächst werden aus der Pappe bzw. dem Karton Kreise mit einem Durchmesser von etwa 10 Zentimetern ausgeschnitten. Das funktioniert am besten, wenn man einen Kreisschneider zur Hand nimmt. Wer aber keinen besitzt, kann sich auch einfach mit Hilfe eines Glases Kreise aufmalen und händisch ausschneiden. Anschließend mit einer Schere (oder einer Lochzange) vier Löcher entlang des Randes und eines in der Mitte der Pappkreise einschneiden. Durch die vier äußeren Löcher werden die aufgeblasenen Ballons gefädelt. Durch die Löcher in der Mitte zieht ihr das Band und reiht die einzelnen Ballonringe so zu einer Girlande auf.

video


Meine Ballongirlande ist am Ende ca. 2,50 m lang geworden. Dazu habe ich insgesamt 18 Kreise und demnach 72 Luftballons benötigt. Irgendwann musste ich übrigens auf die Leiter steigen, um die Ballons weiter auffädeln zu können ;) Wenn man die Girlande aufstellt, ist das nämlich einfacher, als wenn man sie am Boden liegend ergänzt. Wenn man mag, kann man dann natürlich aus der Girlande auch ein fix drei einen Ballonturm machen. Ihr solltet ihn in diesem Fall nur an der Decke fixieren, denn sonst kippt er euch bei dieser Größe sehr leicht um.

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎




[DIY] Kaffeekapsel Upcycling mit Mövenpick Café*

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Wie man Kaffeekapseln ganz einfach upcyclen kann


Ihr Lieben, viel zu lange gab's hier schon kein DIY mehr. Heute habe ich aber mal wieder eine tolle Idee zum Selbermachen für euch - und obendrein ist das auch noch ein Projekt, mit dem man die umstrittenen Kaffeekapseln upcyclen kann. Sich den morgendlichen Kaffee mit einer Nespresso-Maschine zu machen, ist zwar lecker und bequem, produziert aber eben doch auch einigen Müll. Verwenden statt Wegwerfen heißt hier die Devise. Ich zeige euch, wie man ganz einfach aus den kleinen bunten Kapseln eine tolle Collage macht. Übrigens ist dieser Beitrag der Auftakt für eine kleine Blogreihe rund um mein allerliebstes Heißgetränk - Kaffee!

Ich freue mich sehr, dass ich euch bis zum Ende des Jahres jeden Monat einen Beitrag rund um das Thema Kaffee in Zusammenarbeit mit Mövenpick Café* (klick!) zeigen darf. In den fünf Beiträgen werde ich euch ganz unterschiedliche Idee zeigen, was man mit Kaffee (oder seinen Verpackungen) anstellen kann. Heute geht's direkt mal mit diesem tollen Do-it-yourself-Projekt los.



Die Anleitung für eine Kaffeekapsel Collage


Wir brauchen

36 x benutzte Kaffeekapseln von
Mövenpick Café* (geleert & gesäubert)
-
1 x quadratischen Holzrahmen mit
einem Passepartout 30x30 cm (z.B. RIBBA)
-
weißen Tonkarton (min. 31 x 31 cm)
-
einen weichen Bleistift
-
doppelseitiges Klebeband

Zunächst müsst ihr natürlich fleißig Kaffee trinken, denn für eine Kapsel-Collage wie diese hier braucht ihr 36 benutze Kaffeekapsel von Mövenpick Café*. Ich habe jeweils 10 Kapsel vom Classico Lungo (blau) und Ristretto (grau), jeweils 8 Kapseln vom Puro Espresso (grün) und Intenso Espresso (lila) und eine Kapsel vom Crema Lungo (gold) verwendet. Im Grunde bleibt die Farb Kaffeewahl aber natürlich euch überlassen ;) Ihr solltet die Kapseln nach der Benutzung ruhig ein paar Tage austrocknen lassen - das erleichtert das Leeren. Dann könnt ihr mit einem Messer die Alufolie entfernen, den Kaffee entfernen und die Kapseln ordentlich auswaschen.





Gerahmt werden die Kapseln zum kleinen Kunstwerk


Anschließend könnt ihr den Karton für das Passepartout vorbereiten. Hierfür braucht ihr ein Stück weißen Tonkarton, der mindestens 31x31 cm groß sein sollte. Ich habe einen DIN A3 Bogen verwendet. Um am Ende den richtigen Ausschnitt zum Aufkleben der Kapseln zu haben, legt ihr das Passepartout einfach auf den Tonkarton und zeichnet den quadratischen Ausschnitt mit einem weichen Bleistift auf den Tonkarton. Da ich 36 Kapseln verwendet habe, ergibt sich daraus ein Quadrat von 26x26 cm. Das solltet ihr mittig auf das 30x30 cm große Quadrat übertragen.

Nun könnt ihr das Quadrat mit sechs Bahnen doppelseitigem Klebeband auskleben und die Kapseln gleichmäßig darauf festkleben. Anschließend wird das Passepartout einfach mitsamt der Collage in den Rahmen gelegt, fixiert - Fertig!

Tipp: Wenn ihr den gesammelten Kaffee aus allen 36 Kapseln herausgekratzt habt, könnt ihr ihn entweder in die Bio-Tonne bzw. auf den Kompost entsorgen oder ihr könnt ihn auch prima als Pflanzendünger verwenden. Hier (klick!) könnt ihr alles darüber nachlesen.


Also ich muss ja wirklich sagen, dass mir das Ergebnis dieses DIYs richtig gut gefällt. Einerseits, weil ich Nachhaltigkeit und restloses Verwerten sehr wichtig finde. Andererseits, weil sich dieses kleine Kapsel-Kunstwerk wirklich dekorativ in meiner Küche macht. Was meint ihr? Der Fairness halber sei an dieser Stelle übrigens erwähnt, dass ich selbst seit ungefähr zwei Jahren keine Kapselmaschine mehr besitze. Deshalb geht ein großer Dank für die umfangreiche Verkostung der Kapseln vor ihrem Upcycling an meine liebe Patentante und ihre gesammelte Kollegschaft im Büro :) Aus verlässlicher Quelle habe ich übrigens erfahren, dass jedes Kaffee-Herz seinen Favoriten gefunden hat. Nur beim Entkoffeinierten wurde wohl eine gewisse Untauglichkeit fürs Büro festgestellt. Zitat: "Spätestens nach der Mittagspause braucht's eben doch den Koffeeinkick!"

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎

*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Mövenpick Café entstanden. Mövenpick Café hat mir die Kapseln, die ich für das DIY-Projekt in diesem Post verwendet habe, kostenfrei zur Verfügung gestellt! Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit, ich freue mich schon auf all die anderen Beiträge in den nächsten Monaten.






[Dekoration] Fifty & fabulous - Inspirationen in Gold und Craft

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Besser spät als nie - so dekoriert man einen 50. Geburtstag


Ihr Lieben, manchmal braucht gut Ding eben doch Weile :) Dieser Post ist nun nämlich schon seit   fast einem Jahr überfällig. Vor einem Jahr wurde meine Mama nämlich 50 und ich organisierte ihr zu diesem Anlass eine Überraschungsfeier mit Freunden und Familie. Wie das ja immer so ist, verbringt man wahnsinnig viel Zeit mit dem Planen, Tüfteln, Organisieren (und in unserem Fall auch dem Geheimhalten) und dann zieht der große Tag eins-fix-drei an einem - also mir - vorbei. In diesem Fall war's aber gar nicht schlimm, denn wichtig war ja vor allem, dass meine Mama einen großartigen Abend hatte, an dem sie an nichts denken und keinen Handschlag tun sollte. Das Gastgeben nahm mich an dem großen Abend dann aber so in Beschlag, dass ich Dusselchen den Kardinalfehler beging. Selbstverständlich sollte der Abend mit ein paar Schnappschüssen festgehalten werden. Zwischen Vorbereitung, Dekoration, Welcome-Drink mixen, Gäste begrüßen, Überraschungsmoment vorbereiten, den Rest des Abends für alles und jeden sorgen etc. griff ich zwar immer wieder mal nebenbei zur Kamera, knipste aber immer nur aus der Hand heraus ein paar Schnappschüsse. Deshalb fiel mir auch erst einen Tag später, als ich die Bilder sichten wollte, auf, dass jemand (vermutlich ausversehen) die Einstellungen verstellt hatte und die Bilder allesamt - nun ja - ziemlich matschig waren. Trotz größter Anstrengung mit Lightroom reichte mir die Qualität nicht aus, um sie euch hier zu zeigen.

 

Lasst euch inspirieren - Dekoration in Gold und Kraftpapier


Gnaaah! Dabei wollte ich euch doch so gern noch die tolle Dekoration in gold und Kraftpapier zeigen. Also beschloss ich, einfach die einzelnen Dekoelemente nochmal nachzushooten. Schön gedacht, schlecht gemacht. Bzw. nicht gemacht, denn das Vorhaben geriet erstmal in Vergessenheit. Dann war der Terminkalender so voll gestopft mit andere Projekten, dass ich einfach nicht dazu kam. Tja und nun sitze ich hier fast ein Jahr später und finde endlich, endlich die Zeit :) Besser spät als nie, gell? Die Dekoration - alles samt vom Pink Dots Partystore* (klick!) - war auf jeden Fall eines meiner Highlights des Abends. Ich mag die Kombination aus metallischem oder glitzerndem Gold und rustikalem Kraftpapier ganz besonders. Und was könnte besser zu einem 50. Geburtstag passen? Heißt ja schließlich auch nicht umsonst: Oldie but Goldie! ;) 




Vom Konfetti bis zum Strohhalm - ein konsequentes Farbkonzept


Ich bin im Sortiment des Onlineshops wirklich bei fast jedem Detail fündig geworden und hatte am Ende Platzkarten, Servietten, Jute-Flaggen, eine "Happy Birthday"-Folienballon-Girlande (die ich aber leider nicht weiterempfehlen kann, weil sich einige Buchstaben erst gar nicht richtig aufpusten ließen und andere direkt die Luft verloren haben), Papierfächer, Spitztüten, ein Gästebuch, Geschenkanhänger, eine Mini-Wimpelgirlande, das allerschönste Streukonfetti, Luftballons, etwas kitschige aber ziemlich coole glitzernde 50-Tischaufsteller, eine In- & Outdoor LED-Party-Girlande, Papiertüten, Papierstrohhalme mit Metallic-Effekt und sogar Papierfächer aus Holz (wenn es heiß geworden wäre) - alles hübsch in mein Farbenkonzept passend. Ich war im Dekorationshimmel, ich sag's euch! Umso trauriger bin ich, dass ich euch nur den einen etwas unscharfen Eindruck aus der Location selbst zeigen kann.



Die nächste große Feier, bei der ich mich hoffentlich dekomäßig so richtig austoben kann, erwartet uns dann in drei Jahre. Da wird mein Papa nämlich 60 und ich 30. Und es kommt ja wohl nur ein Mal im Leben vor, dass man genau halb- bzw. doppelt so alt ist wie ein anderer Mensch. Ich überleg mir dann schonmal ein paar Farbkonzepte. Also der Melonen-Farbton, den ich hier als Akzent eingesetzt habe, ist ja auch ganz zauberhaft. Papa wär' sicher begeistert von einer pinken Party :D

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎

*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Pink Dots Partystore entstanden. Pink Dots Partystore hat mir die Dekorationen kostenfrei zur Verfügung gestellt! Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst.