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[Rezept] Ein wohlig warmer Winter Punsch aus Blutorange, Cranberry und Rosmarin mit Granini Liaison* (Werbung)

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Ein Gutes hat der Winter ja - Heißgetränke


Wer mich kennt, weiß: ich bin mehr so der Sommer- als der Wintertyp. Nennt mich eine chronische Frostbeule, die ewig Frierende, einen beständigen Bibberling. Ich bin diejenige, die sich im Sommer am Ostseestrand lieber noch ein Pullöverchen überzieht und dafür von ihren Reisebegleitern belächelt wird. Ich bin diejenige, die sich lieber noch ein weiteres Paar dicke Socken anzieht, wenn andere bereits nur noch das T-Shirt anhaben. Ich bin diejenige, die "Bisschen kühl hier!" anmerkt, wenn anderen der Schweiß perlt :D Aber wisst ihr, was ich am Winter so richtig klasse finde? Heißgetränke! Endlich kann man die Abende wieder eingekuschelt in zwei bis drei Decken und mit einer großen Tasse dampfender Flüssigkeit in den Händen auf der Couch genießen. Ob Tee, heiße Schoki oder Punsch - ich liebe es. Und um euch auch den Start in die kalte Jahreszeit zu versüßen, habe ich heute ein fruchtiges Punsch-Rezept im Gepäck. Yummy!


Eine Winteredition in zwei Sorten - die Granini Liaison Säfte* (Werbung)


Granini* (klick!) hat sich für Punsch-Liebhaber wie mich etwas richtig Feines ausgedacht. Mit den Liaison Säften kommen nämlich pünktlich zum Winter zwei limitierte Sorten in die Supermarktregale, die man sowohl warm als auch kalt genießen kann. Zitat: "Die Kombination aus exotischen Zitrusfrüchten und vollmundigen Winterbeeren passt perfekt in die kalte Jahreszeit." Und das trifft den Nagel auf den Kopf, denn die Sorten Apfel-Brombeere-Granatapfel und Blutorange-Cranberry-Orange schmecken knallermäßig :) Aber was schon knallermäßigt schmeckt, kann man natürlich trotzdem noch ein bisschen aufpeppen und so wird im Handumdrehen aus einem Saft ein Punsch. Mein Rezept ist auf kleine und große Süßschnäbel abgestimmt. Wenn ihr beim Erwärmen des Saftes ein wenig Wasser (ca. 250 ml für den Anfang) hinzufügt, wird der Punsch am Ende nicht ganz so süß ;)



Das Rezept für Blutorange-Cranberry-Orange Punsch mit Rosmarin



So wird's gemacht (4 Portionen):

1 Liter Granini Liaison Blutorange-Cranberry-Orange 
250 g Cranberries  ∣ 120 g Zucker ∣ 1 Bio Zitrone ∣ 1 Zimtstange
200 ml Wasser ∣ 4 Zweige frischer Rosmarin ∣
2 Blutorangen (davon 0,5 für die Dekoration)

Zunächst wird der Cranberry-Rosmarin-Sirup eingekocht. Hierfür werden die roten Beeren gründlich gewaschen. Anschließend die Cranberries mit Zucker, dem Saft und Abrieb der Zitrone, dem Wasser, der Zimtstange und den Rosmarinzweigen abgedeckt in einem Topf aufkochen. Nicht erschrecken, wenn die Beeren beim Sieden anfangen im Topf zu knallen ;) Die Cranberries werden ca. 20 Minuten weich gekocht, anschließend püriert und durch ein Sieb gestrichen. Vor dem Pürieren nehmt ihr die Zimtstange und den Rosmarin einfach aus dem Sud heraus. Schließlich könnt ihr den Sirup entweder in eine Flasche abfüllen und abkühlen lassen oder direkt verwenden. Für den Punsch wird der Granini Liaison Blutorange-Cranberry-Orange einfach in einem Topf erhitzt, mit dem Saft von 1,5 Blutorangen verfeinert und in vier Gläser mit jeweils gleichem Anteil Sirup aufgegossen. Wer mag, kann mit einer Scheibe Blutorange und einem Rosmarinzweig dekorieren. Fertig!

Tipp! Da der Sirup dem Saft noch einige Süße verleiht, macht der frische Blutorangensaft mit seiner feinen Bitternote den Punsch noch ausgewogener.

In diesem Sinne "Prost, ihr Lieben!" & alles Liebe,
eure Anne
♥︎



*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Granini entstanden. Granini hat mir die Liaison Säfte für die Umsetzung dieses Beitrags kostenfrei zur Verfügung gestellt! Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit!

[Kaffee] Mein Morgenritual - Handgebrühter Filterkaffee von Mövenpick Café* (Werbung)

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Wie strukturiere ich meinen Tag als Selbstständige?


Der aufmerksame Leser wird an der einen oder anderen Stelle bereits mitbekommen haben, dass Kaffee für mich durchaus ziemlich unverzichtbar ist ;) Auch wenn ich das Gefühl habe, dass ich mittlerweile gegen das Koffein immun bin, ist er dennoch fester Bestandteil meines Morgenrituals. Denn tatsächlich habe ich mir in den mittlerweile gut 1,5 Jahren Selbstständigkeit feste Rituale anzueignen versucht, um meinen Tag besser zu strukturieren. Das war auch unter anderem ein Grund, weshalb Anfang des Jahres ein Hund bei mir eingezogen ist. Wenn man nämlich wie ich mindestens 75 % der Arbeit zu Hause erledigt und nicht jeden Morgen in ein Büro aufbricht, sind Strukturen vielleicht noch ein bisschen wichtiger als bei anderen. Bevor Kalle kam, waren Pausen und regelmäßige Arbeitszeiten bei mir eher die Ausnahme. Ich habe meist den Tag durchgearbeitet und am Abend festgestellt, dass ich nicht ein einziges Mal vor der Tür war. Gegessen wurde eher nebenbei am Laptop. Und die Trennung zwischen festen Arbeits- und Freizeiten gelang mir eher selten.



Mein Morgenritual mit Filterkaffee


Natürlich mag ich meine Flexibilität als Selbstständige sehr. Mir macht es nichts aus, die Edition eines Shootings auch mal in die Abend- oder Nachtstunden zu verlegen. Oder auch mal ohne Mittagspause durchzuarbeiten, wenn ich gerade in einem guten Workflow bin. So kann ich mir eben nicht nur meine Arbeitszeiten, sondern andererseits auch meine Freizeiten gestalten, wann und wie es mir gefällt. Das ist großartig und ein Privileg. Trotzdem habe ich über die Zeit festgestellt, dass regelmäßige - wenn auch kurze - Pausen, in denen man sich nicht mit der Arbeit beschäftigt, wichtig für mich sind. Seit ich Kalle habe, klappt das prima. Schließlich muss der kleine Vierbeiner vier Mal am Tag raus. Daran ist nicht zu rütteln. Und selbst, wenn es mal nur eine kurze Runde um den Block ist, komme ich mindestens vier Mal am Tag vor die Tür. Nach der morgendlichen Gassirunde ist ein weiteres Ritual mittlerweile nicht mehr wegzudenken: mein handgebrühter Filterkaffee. Denn für den nehme ich mir ganz bewusst Zeit, während ich nebenbei eine Kleinigkeit frühstücke. Vom Wasser Aufsetzen bis zum letzten Schluck vergeht ungefähr eine halbe Stunde und in diesen 30 Minuten beschäftige ich mich ganz bewusst nicht mit meiner Arbeit. Ich merke, dass mir dieses Ritual unheimlich gut tut und mich optimal in den Tag starten lässt.




Der Klassiker - Kaffee brühen mit dem Handfilter


Mövenpick Café* (klick!) hat für den Filterkaffee drei verschiedene hochwertige Kaffeesorten mit intensiven Aromen in ihrem Sortiment, eine auch in Form der ganzen Bohne. "Der Himmlische" ist hierbei der Klassiker unter den Filterkaffees von Mövenpick* und auch jener, den es sowohl gemahlen als auch als ganze Bohne zu kaufen gibt: "Die Mischung aus 100% Arabica-Bohnen entfaltet durch eine sorgsame Langzeitröstung ihr ausgewogenes Aroma." Etwas stärker mit einem würzig-feinen Charakter ist die "Edle Komposition", die sich aus feinen Arabica- und Robusta-Bohnen zusammensetzt. "El Autentico" ist die dritte Filterkaffee Sorte von Mövenpick Café* und wird nachhaltig produziert, denn er enthält 100% Kaffee von Rainforest-Alliance-zertifizierten Farmen. Mein persönlicher Favorit ist ja "Der Himmlische". Neben der Ruhe während der ersten Tasse Kaffee und dem ausgewogenen Geschmack, ist der Duft von frisch gebrühtem Kaffee das Beste, was mir morgens passieren kann ;)


Alles Liebe,
eure Anne
♥︎





*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Mövenpick Café entstanden. Mövenpick Café hat mir den Kaffee kostenfrei zur Verfügung gestellt! Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit, ich freue mich schon auf die kommenden zwei Beiträge.

[Kaffee] Handbrühen, Frenchpress, Espressozubereitung - mit der ganzen Bohne von Mövenpick Café* (Werbung)

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Kaffee unterschiedlich zubereiten 


In meinem letzten Kaffee-Beitrag (klick!) habe ich euch ja ganz verschiedene Kaffeespezialitäten und ihre Zusammensetzung gezeigt. Als Grundlage wurde immer ein (mehr oder weniger starker) Espresso genommen, der anschließend entweder pur oder mit Milch in die Tasse kam. Wen ein Espresso am Morgen aber eher aus den Socken hauen oder wer lieber regelmäßig auf die Vollmilch im Latte Macchiatto verzichten würde, für den geht's im heutigen Beitrag nicht nur um das Espressokochen, sondern auch um zwei weitere Zubereitungsmethoden. Was hinter dem Handbrühen und der Frenchpress steckt, worauf man dabei achten sollte und welcher Kaffee in der ganzen Bohne von Mövenpick* (klick!) dafür besonders gut geeignet ist, zeige ich euch heute. Das Kaffeebrühen ist natürlich eine kleine Wissenschaft und Kunst für sich. Deshalb dreht es sich in diesem Beitrag auch nur um das Basiswissen, mit dem der Laie auch zu Hause die verschiedenen Zubereitungsarten ausprobieren kann. Ich habe hierfür den Mövenpick* Espresso und den Caffè Crema in ganzer Bohne verwendet. Da wird die ganze Bandbreite der Geschmacksfülle und der Nuancenvielfalt abgedeckt ;) Übrigens eignen sich die Bohnen auch für die Zubereitung in allen handelsüblichen Vollautomaten. 


Der Klassiker für den Sonntagsbesuch - das Handbrühen


Der Name sagt es schon: beim Handbrühen wird der Kaffee per Hand aufgegossen. Zunächst muss man sich bei Kaffee in der ganzen Bohne aber natürlich für eine Mahlart und einen Mahlgrad entscheiden. Ich persönlich mahle meinen Kaffee immer mit einer mittelpreisigen elektrischen Kaffeemühle, die ich mir vor fast zwei Jahren gekauft habe. Idealer wäre sicherlich eine Mühle mit Scheibenmahlwerk und mehrstufigen Mahlgradeinstellungen, aber ich komme prima mit meinem Einsteigergerät zurecht. Wenn ihr den Kaffee per Handfilter brühen möchtet, sollte er für die optimale Entfaltung des Aromas relativ fein (jedoch nicht mit der feinsten Einstellung wie z.B. für Espresso) gemahlen werden.
Wer nun wie die Profis zu Werke gehen möchte, setzt den Papierfilter in den Kaffeefilter ein und "spült" ihn zunächst mit ein wenig warmem Wasser durch. Das soll dafür sorgen, dass der leichte Eigengeschmack des Papiers das Kaffeearoma nicht verfälscht. Ob ihr diesen Schritt aber auslasst oder nicht, ist natürlich ganz euch überlassen.

Handfilter gibt es in ganz verschiedenen Ausführungen - in verschiedenen Größen, Farben, Formen & Beschaffenheiten. An der jeweiligen Größe (meist bezeichnet mit der maximalen Anzahl der Tassen, die bei einem Durchlauf gebrüht werden) orientiert sich natürlich auch die Menge des Kaffees, den ihr benötigt. Experten empfehlen ca. 10 g Kaffee je Tasse. Die Profis lassen nun den Kaffee zunächst mit ein wenig Wasser eine halbe Minuten quellen und gießen ihn dann kreisförmig auf. Das Wasser sollte beim Aufgießen nicht mehr sprudelnd kochen.




Brühen ohne Schnickschnack - die Frenchpress


Bei dieser Zubereitungsart braucht ihr lediglich eine sogenannte "Pressstempelkanne" - kein Filterpapier, keinen separaten Filter. Außerdem darf der Kaffee hier gröber gemahlen sein. Manchmal wird die ideale Konsistenz mit grobem Meersalz verglichen. Bei der Dosierung halte ich mich eigentlich immer an die Formel: 70 g auf 1 Liter Wasser. Auch hier gilt, dass das Wasser beim Aufgießen nicht mehr sprudelnd kochen sollte. Lasst es nach dem Kochen einfach einen Moment stehen. Wenn der Kaffee aufgegossen ist, sollte man ihn ein Mal umrühren, den Aufsatz der Kanne aufsetzen und nur soweit herunterdrücken, dass sich der gesamte Kaffee im Wasser befindet. Nach 4 Minuten kann der Stempel vollständig heruntergedrückt und der Kaffee genossen werden. Bei dieser Zubereitung erreicht man einen volleren Kaffeegeschmack.



Espressozubereitung mit dem Espressokocher


Der Espressokocher besteht aus drei Teilen: der Wasserbehälter, der metallische Filter und die Kanne. Auch hier sind die Mengenangaben natürlich abhängig von der Größe des Kochers. Während der Espresso für eine Siebträgermaschine sehr fein gemahlen sein sollte, darf er beim Espressokocher ruhig etwas gröber sein. Die Menge sollte den metallischen Filter vollständig füllen. Das Wasser füllt man ganz einfach bis kurz unterhalb des Ventils ein, setzt dann den Filter auf, füllt ihn, drückt den Kaffee leicht mit den Fingern an und schraubt die Kanne oben drauf. Nun wird die Kanne bei mittlerer Hitze (zu hohe Hitze macht ihn bitter) auf die Herdplatte gesetzt und schon nach wenigen Minuten kocht der Espresso auf und ist trinkfertig. Wenn der Espresso beginnt, gleichmäßig in die Kanne zu laufen, sollte er bereits von der heißen Herdplatte genommen werden.

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎



*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Mövenpick Café entstanden. Mövenpick Café hat mir den Kaffee kostenfrei zur Verfügung gestellt! Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit, ich freue mich schon auf all die anderen Beiträge in den nächsten Monaten.



[DIY] Plastik Flaschen Upcycling - Vasen & Serviettenringe aus Flaschen von Hohes C* (Werbung)

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Säfte, die von Natur aus weniger Säure enthalten


Erinnert ihr euch noch ein mein DIY für eine Kaffee-Kapsel-Collage (klick!), die ich euch vor einiger Zeit auf dem Blog gezeigt habe? Heute gibt's mal wieder ein tolles Upcycling Projekt. Dieses Mal geht's den braunen Einweg Flaschen von Hohes C* an den Kragen ;) Mein Verhältnis zu Fruchtsäften könnte man ziemlich treffend als "es ist kompliziert" beschreiben. Durch eine leichte Fruchtsäure-Unverträglichkeit kann ich die meisten Fruchtsäfte nämlich nur in homöopathischen Dosen genießen. Deshalb ein Halleluja auf Hohes C* (klick!), denn die Reihe der "die Milden", die 100% Saft mit dem vollen Vitamingehalt säurearmer Früchte enthalten, vertrage ich 1 A. Besonders toll finde ich, dass man bei den ohne Zusatz von Zucker, Farb- oder Konservierungsstoffen hergestellten Säften nicht nur die Wahl zwischen Orangensaft mit und Orangensaft ohne Fruchtfleisch hat. Stattdessen kann man zusätzlich auch noch zwischen Multivitamin, Apfel, Grapefruit, Frühstück, und Rotem Multivitamin wählen. Allerdings ist und bleibt mein Favorit die Milde Orange, die auf dem Frühstückstisch einfach nie fehlen darf.



Ein Upcycling für Einweg Flaschen aus Plastik - So geht's


Ich mag ja Upcycling Projekte sehr. Indem man Dingen, die eigentlich in den Müll wandern würden, eine neue Funktion gibt, kann man sie toll wieder- bzw. weiterverwenden. Die braunen Flaschen eigenen sich prima als Vasen. Aber auch als Serviettenringe kann man sie mit ein paar einfachen Handgriffen umfunktionieren. Ich mag die Kombination der braunen Flaschen mit der naturfarbenen Baumwollkordel sehr. Wie man aus den braunen Einweg Plastik Flaschen von Hohes C* ganz einfach hübsche Vasen und Serviettenringe basteln kann, zeige ich euch jetzt. Alles, was ihr dafür braucht:

leere & ausgespülte Plastikflaschen
✖︎
Baumwollschnur (5mm)
✖︎
ein Maßband
✖︎
eine Schere
✖︎
Flüssiger Alleskleber
✖︎
(optional: Stickgarn)




Die Bastelanleitung für Flaschenvasen


Und so wird's gemacht: Zuallererst solltet ihr natürlich die Flaschen gründlich ausspülen und trocknen lassen. Anschließend schneidet ihr den Flaschenhals in gewünschter Höhe ab - je nach dem wie hoch eure fertige Vase sein soll. Nun tragt ihr den Flüssigkleber in 1-4 Bahnen auf die Flasche auf, legt das Ende der Baumwollschnur (ich habe eine mit 5 mm Durchmesser gewählt) am Flaschenboden an und wickelt es gleichmäßig um die Flasche. Wenn die Flasche vollständig umwickelt ist, schneidet ihr die Schnur (auf gleicher Höhe wie das untere Ende) ab, tragt am oberen Flaschenrand rundherum dünn Kleber auf und fixiert den letzten Schnurring. Für die Serviettenringe schneidet ihr einfach nach Entfernen des Flaschenhalses ein beliebig breitet Stück der Flasche ab und verfahrt genauso.





Als Dekoration könnt ihr noch im Handumdrehen Quasten aus Stickgarn basteln. Hierfür nehmt ihr einfach ein stabiles Rechteck (zum Beispiel aus Pappe - ich habe eine leere SD Karten Dose genommen) und umwickelt es bis zur gewünschten Dicke der Quaste mit dem Garn. Anschließend fädelt ihr ein weiteres Stück Garn mittig hindurch und knotet es am oberen Ende fest. Dann schiebt ihr die Garnringe vom Rechteck, bindet das Quastenköpchen mit einem weiteren Faden ab und schneidet das untere Ende auf. Fertig! Ich finde, die kleinen Quasten sind ein schöner Farbklecks auf der naturfarbenen Baumwollkordel. Außerdem kann man sie theoretisch auch in den Rest der Tischdekoration integrieren - beispielsweise an die Serviettenringe oder um die Stiele der Sektgläser knoten.

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎

*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Hohes C entstanden. Hohes C hat mir die Saftflaschen kostenfrei zur Verfügung gestellt! Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Vielen Dank für die schöne Zusammenarbeit.





[Kaffee] Cappuccino, Espresso & Latte Macchiato - Das kleine Kaffeespezialitäten-ABC mit Mövenpick Café* (Werbung)

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Von A wie Almkaffee bis Z wie Zarenkaffee


Von A wie Almkaffee bis Z wie Zarenkaffee - die Liste der verschiedenen Kaffeespezialitäten ist lang. Was sich hinter diesen beiden Kreationen verbirgt, verrate ich euch später noch ;) In jedem Land dieser Erde gibt es sie in ganz unterschiedlichen Formen und Farben. Ob mit Filterkaffee oder Espresso, mit Milchprodukten oder mit Schuss. Ich freue mich, euch heute im zweiten Teil meiner Kooperation mit Mövenpick Café* (klick!) einige dieser kreativen Kaffeekreationen vorzustellen. Nachdem es ja im vergangenen Monat mit einem Upcycling DIY losging (klick!), widmen wir uns heute dem Kaffee in Form des Caffè Crema Gusto Italiano, den Mövenpick* seit Anfang Juli diesen Jahres neu im Sortiment führt. Der eignet sich nämlich prima für Espresso oder Caffè Latte, für alle Kaffeespezialitäten mit und ohne Milch, ob Caffè Crema oder ein vollmundiger Lungo, ob Cappuccino oder Latte Macchiato. Erstmal zu den hard facts - ich zitiere Mövenpick: "Der Caffè Crema Gusto Italiano offeriert mit seiner edlen Mischung aus ganzen Arabica und Robusta Bohnen, der schonenden Langzeitröstung nach original italienischer Art und der intensiven, goldbraunen Crema eine Vielfalt an Genussmöglichkeiten." Das hätte ich doch nicht besser ausdrücken können.

Die ganze Bohne richtig mahlen


Der Caffè Crema Gusto Italiano kommt übrigens in der ganzen Bohne daher - so eignet er sich sowohl für Kaffeevollautomaten als auch dafür, ihn händisch oder elektrisch in einer Kaffeemühle zu mahlen. Ich selbst kaufe eigentlich immer Kaffee in ganzen Bohnen, weil ich persönlich der Meinung bin, dass man den Unterschied schmeckt. Außerdem behalten ganze Bohnen länger ihr Aroma als bereits gemahlener Kaffee - nicht, dass sie bei meinem durchaus üppigen Kaffeekonsum lange überleben würden ;) Ich mahle immer nur so viele der Bohnen, wie ich sie eben für die jeweilige Zubereitungsart brauche. An selbiger orientiert sich übrigens auch der Mahlgrad. Den Grund dafür fasst Mövenpick übrigens auch sehr treffend zusammen: "Die Körnung bestimmt, wie viel Oberfläche des Mahlguts für den Extraktionsprozess zur Verfügung steht." Wenn man den Kaffee also in einer French Press (d.h. als Direktaufguss) zubereitet, sollte man eine mittelgrobe bis grobe Mahlung nehmen. Bei einem Filteraufguss (also z.B. mit einem Handfilter) greift man am besten auf eine feine bis mittelfeine Mahlung zurück. Und für Siebträgermaschinen ist eine feine Mahlung optimal. Der Beitrag im September wird sich übrigens genau mit diesen verschiedenen Brühmethoden beschäftigen.


Kaffeespezialitäten mit aus Basis von Espresso


Italienische Kaffeespezialitäten


Darf ich euch jetzt endlich auf einen Kaffee einladen? Was darf's denn sein? Espresso, Latte Macchiato, Caffè Latte, Cappuccino oder Caffè Lungo? Mit einem Espresso als Ausgangsbasis kann man die meisten Kaffeespezialitäten, die man so gern im Café bestellt, auch ganz einfach zu Hause zubereiten. Probiert's beim nächsten Besuch von Freunden oder Familie einfach mal aus. Wenn man ihnen nämlich die Wahl zwischen verschiedenen Kaffeezubereitungen lässt, ist die Freude immer groß :) Übrigens habe ich festgestellt, dass man zum richtigen Aufschäumen im Grunde nur Vollmilch nehmen kann und am besten klappt's bei mir mit der Vollmilch mit dem Bärchen drauf.

Der Espresso
sprich [ˌɛsˈpʀɛso] - die Kaffeezentrale (klick!) bringt es auf die Formel 7 g – 30 ml – 90 °C – 10 bar – 25 Sekunden und beschreibt damit die Zubereitung eines sehr starken Kaffees ohne Milch. Man nehme 7 Gramm fein gemahlenen Espressokaffee wie eben zum Beispiel den Caffè Crema Gusto Italiano von Mövenpick*, brühe ihn mit 30 ml 90°C heißen Wassers bei einem Druck von 10 bar und in 25 Sekunden Extraktionszeit auf - Fertig!

Der Caffé Lungo
Man könnte es schon erraten: Lungo ist Italienisch und bedeutet "lang". Ein Caffè Lungo ist demnach ein Espresso mit längerer Durchlaufzeit, d.h. für die Zubereitung wird mehr Wasser bei der selben Menge Kaffee verwendet. Einen Lungo bekommt ihr üblicherweise in einem kleinen Glas oder einer kleinen Tasse serviert. Man steckt ihn nicht mit Milch, denn sonst wird aus dem Lungo ein Caffè Latte.



Der Caffé Latte
Hier liegt die Zusammensetzung auch auf der Hand: Latte heißt im Italienischen "Milch", d.h. beim Caffè Latte handelt es sich im Grunde um einen Milchkaffee. Einziger Unterschied ist, dass der Milchkaffee hierzulande eher mit einem Lungo statt mit einem Espresso zubereitet wird. Der Caffè Latte besteht zu gleichen Teilen aus heißer Milch und Espresso. Dieses Verhältnis und der fehlende Milchschaum unterscheidet ihn auch vom Cappuccino. Den Caffè Latte bekommt ihr üblicherweise in einer mittelgroßen, vorgewärmten Tasse serviert.

Der Cappuccino
sprich [kapːuˈtːʃiːno] - er besteht aus einem Espresso, Milch und Milchschaum. Eine Cappuccinotasse fasst üblicherweise 120 ml. Daraus ergibt sich dann auch die Menge Milch, mit der man den Espresso aufgießt. Abschließend wird der Cappuccino mit einer ca. 1 cm hohen festen Milchschaumschicht gekrönt.

Der Latte Macchiato
sprich  ['latːe maˈkjaːto] - einen waschechten Latte Macchiato erkennt man am besten in einem Glas, denn er besteht aus drei deutlich zu unterscheidenden Schichten. Zunächst wird nämlich heiße Milch in ein vorgewärmtes Glas gefüllt, anschließend ein Espresso und schließlich wird das Glas mit viel Schaum aufgefüllt. Wer sehr geübt ist, schäumt die Milch auf und gießt sie zuerst ins Glas. Wartet, bis sich Schaum und Milch getrennt haben und kippt den Espresso vorsichtig hinzu, sodass er sich dazwischen ansammelt. Wäre man natürlich nicht so ein Schlaumeierchen wie ich, würde man den Latte Macchiato auch erst NACH dem Fotografieren umrühren und nicht schon vorher! ;)

Um euch nicht im Unklaren über den Almkaffee und den Zarenkaffee zu lassen, gibt's jetzt natürlich noch die Auflösung. Der Almkaffee bezeichnet in Österreich Kaffee mit Schlagsahne, Eidotter und Obstschnaps. Der Zarenkaffee stammt ebenfalls aus Österreich und ist ein starker Espresso, der mit einer Haube gezuckertem gesprudeltem Eidotter gekrönt wird.



Alles Liebe,
eure Anne
♥︎

*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Mövenpick Café entstanden. Mövenpick Café hat mir den Caffè Crema Gusto Italiano kostenfrei zur Verfügung gestellt! Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit, ich freue mich schon auf all die anderen Beiträge in den nächsten Monaten.